Information zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen

Die Lehrveranstaltungen im Sommersemester werden präsent geplant. Etwaige hygienespezifische Adaptierungen oder ein Umstieg auf digitale Lehre wird situationsangepasst im Bedarfsfall via u:find und Moodle verlautbart.

Die Prüfungen im kommenden Sommersemester finden, soweit möglich, in Präsenz statt. Bitte informieren Sie sich über den jeweiligen Modus (schriftlich / mündlich) für Ihre Prüfung.

Meldung von COVID-19 Verdachtsfällen für Studierende

Sehr geehrte Studierende, sollten Sie den Verdacht haben, an COVID-19 erkrankt zu sein bzw. bereits einen positiven Test vorliegen haben, kontaktieren Sie bitte umgehend den zentralen Service-Desk der Universität Wien und melden Sie über diese Webmaske den Fall ein.

Link zum Service Desk

Der 102. Deutsche Katholikentag findet vom 25. bis zum 29. Mai 2022 in Stuttgart statt. Er steht unter dem Leitwort leben teilen und bietet mehr als 1.000 Veranstaltungen – bunt, religiös, gesellschaftsrelevant und natürlich auch sozialethisch!

Am Freitag, den 27. Mai von 14.00-15.30 Uhr wird Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović dem hochkarätig besetzten großen Podium Mensch, Gesellschaft und Künstliche Intelligenz – Gegenwartsanalyse und Zukunftsperspektiven beiwohnen.

Alexander Filipović spricht mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, der Bundesvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen, Ricarda Lang, dem Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Antonio Krüger, und mit dem Generalleutnant der Bundesweher, Dr. Ansgar Rieks, über gesellschaftliche und ethische Fragen der Künstlichen Intelligenz.


(c) Hochschule für Philosophie München

Mittwoch, 11. Mai, 19 Uhr, Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien

Vielfach wird im Zuge der Digitalen Revolution ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit diagnostiziert. Am 11. Mai 2022 hält Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović um 19 Uhr im Otto-Maurer-Zentrum einen Vortrag, in dem er diesen aktuellen Strukturwandel auf unterschiedlichen Ebenen nachzeichnet. Gefragt wird schließlich, ob die Öffentlichkeit und ihre Medien heute noch freiheits- und wahrheitsfördernde Ansprüche erfüllen können. Organisiert wird die Veranstaltung vom Forum Zeit und Glaube.


Pater Johannes Schasching SJ-Preis 2022

Wir freuen uns Sie auf den Pater Johannes Schasching SJ-Preis 2022 hinweisen zu dürfen.

Der „Preis für die Förderung des Dialogs von Wirtschaft, Ethik und Religion“ ist eine Initiative der Vereinigung der Österreichischen Industrie (Industriellenvereinigung Österreich und Oberösterreich) und wird in Kooperation mit der Katholischen Privat-Universität Linz und dem Forum christlicher Führungskräfte alle zwei Jahre vergeben.

Eingereicht werden können alle wissenschaftlichen Publikationen, die innerhalb der vergangenen zwei Jahre an einer anerkannten Hochschule verfasst und bereits benotet beziehungsweise veröffentlich wurden. 

Die in Frage kommenden Arbeiten können bis zum 20. Juni 2022 mit dem Vermerk „Pater Johannes Schasching SJ-Preis“ eingereicht werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Folder

News & Events


Herausgegeben von Alexander Filipović, Klaus Dieter-Altmeppen und Renate Hackel de-Latour

Thema: "Nachhaltigkeit"

Schmelzende Gletscher, neue Hitzerekorde, Waldbrände in Brandenburg und Wasserknappheit in Italien: "Klimakrise". Umso wichtiger erscheint die Frage, wie hierüber berichtet wird. Welche Rolle sollten Umweltthemen aus ethischer Sicht in den Medien spielen?  

Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Communicatio Sociales (02/2022). In den Beiträgen wird deutlich, dass es angesichts der Krise nicht ausreicht, "Nachhaltigkeit" als ein weiteres Thema unter vielen zu behandeln. "Nachhaltigkeit" sollte zu einem Thema der Medien selbst werden, weil es alle angeht: Medienschaffende und Nutzer:innen ebenso, wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler:innen - schlicht alle, die am öffentlichen Kommunikationsprozess beteiligt sind. Wie dies gelingen und wie sich eine derartige Forderung aus medienethischer Sicht begründen lässt, das beantworten die Autor:innen des aktuellen Heftes aus unterschiedlicher Perspektive. 

Ab sofort sind die einzelnen Artikel online in der NomosLibary verfügbar. Selbstverständlich wird die Ausgabe wie gewohnt auch in gedruckter Form erscheinen. 

 

 


Die ORF2 Sendung "Was ich glaube" vom 03.07.2022 beschäftigt sich mit der Frage: "Wie ist das mit dem Glauben?" Univ.-Prof. und Sozialethiker Alexander Filipović sprach hier zu den Themen Glaube, Öffentlichkeit und Politik und was uns eigentlich noch zusammenhält.

Die Sendung wurde am 03.07.2022 im ORF 2 ausgestrahlt und ist eine Woche lang in der Mediathek verfügbar. Sie können die Sendung hier nachsehen. 


ORF- Interview "Was ich glaube" - Univ.-Prof. Filipović zum Thema "Wie kann man Frieden schaffen?"

Die ORF2 Sendung "Was ich glaube" widmete sich am 06. Juni 2022 dem Thema "Wie kann man Frieden schaffen?". Univ.-Prof. Alexander Filipović sprach hier zu ...

Die Sendung wurde am 06.06.2022 im ORF 2 ausgestrahlt und ist eine Woche lang in der Mediathek verfügbar. Sie können die Sendung hier nachsehen. 


Montag, den 13. Juni 2022
18:30–19:30 Uhr

Online via Zoom - https://univienna.zoom.us/j/67372028208?pwd=SHAzeVdmR3RmRkNRYlpzQmNWM0lyZz09  
(Zugangscode: Bruessel23)

In einer Rede im Jahr 2016 bezeichnete Papst Franziskus Europa als „Heimat der Menschenrechte“. Angesichts der vielen Krisen und Herausforderungen der heutigen Zeit, wird dieses Bild von Europa als eine einheitliche Wertegemeinschaft immer häufiger hinterfragt. Das Institut für Kirchenrecht und Religionsrecht und der Fachbereich Sozialethik des Instituts für Systematische Theologie und Ethik möchte sich daher im Rahmen einer Exkursion gemeinsam mit Ihnen vor Ort auf Spurensuche nach den institutionellen, rechtlichen und ethischen Grundpfeilern Europas begeben. Die Exkursion, die uns nach Brüssel führen wird, ist für den Zeitraum 07.-12.05.2023 geplant.

Am Montag, den 13. Juni 2022 - 18:30–19:30 Uhr laden wir Sie daher herzlich zu einem zweiten digitalen Informationstreffen ein, bei dem wir Ihnen Informationen zur Anreise und zur Unterbringung, zum Exkursionsprogramm sowie zu den Inhalten des Fachseminars bekanntgegeben. Eine Teilnahme am zweiten Informationstreffen ist für alle möglich. Eine Teilnahme am ersten Treffen vom 09.März 2022 wird nicht vorausgesetzt.

Bereits jetzt finden Sie anbei eine Informationsmappe, welche die wichtigsten Informationen für Sie zusammenfasst. Die Exkursion wird durch einen großzügigen finanziellen Zuschuss der  österreichischen Delegation in Brüssel unterstützt. 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Herausgegeben von Alexander Filipović, Klaus Dieter-Altmeppen und Renate Hackel de-Latour

In der aktuellen Ausgabe (1/2022) widmen sich die Autor:innen dem Thema Journalimus von verschiedenen Standpunkten. Eine zentrale Frage ist was wir als Jouralist:innen verstehen. Welche Bilder  haben Sie im Kopf, wenn Sie an den Beruf „Journalist:in“ denken? Vielleicht die rasende Reporterin mit Fotoapparat, Block und Stift? Oder den Fernsehjournalisten, der in der „Tagesschau“ zugeschalten wird? Tatsächlich war der Beruf schon immer facettenreicher als diese Stereotype – aber wahrscheinlich war es nie so diskutabel wie heute, was Journalismus ist und was nicht. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Communicatio Socialis begibt sich daher auf eine Spurensuche: Auf eine Spurensuche zu den Grenzgängern des Journalismus.

Sie finden die Ausgabe in der NomosLibary.


Gastkommentar von em. Univ.-Prof. Ingeborg Gabriel "Die Ablehnung der westlichen Weltordnung und die hybride Weltsicht Russlands"

In der Tagungszeitschrift Die Presse - 01. März 2022

Em. Univ.-Prof. Ingeborg Gabriel zeigt in Ihrem Gastkommentar deutlich auf, dass die erschreckende Radikalisierung der russischen Politik in den letzten Wochen und Tagen bis hin zur Drohung des russischen Präsidenten mit Atomwaffen nicht nur Fragen nach den Ideenwelten, die Putins Handeln und das seiner Mitstreiter aufwirft. Denn zugleich ist eine stärkere Beachtung der weltanschaulichen Umorientierung Russlands nach 1991 geboten, die langfristige Ziele für die jetzigen Aktionen der russischen Führung jedenfalls teilweise vorgibt.

Lesen Sie den Artikel online auf der Website der Zeitschrift Die Presse.


Univ.-Ass. Alexandra Palkowitsch hat sich im Podcast "Weiter-denken" des Katholischen Bildungswerks Oberösterreich vom 14. Februar 2022 mit einem kurzen Impulsvortrag zum Thema "Künstliche Intelligenz weiter denken" geäußert und ist hierbei auf die ethischen Dimensionen dieses aktuellen Themas eingegangen.

Sie können den Podcast in voller Länge unter folgendem Link nachhören: https://weiter-denken.podigee.io/14-neue-episode 



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