News & Events

Workshop Drittmittelprojekt "BiKiEthics" - 7. und 8. November 2022

Erfolgreicher Workshop im Rahmen des Drittmittelprojektes „BiKiEthics“ am 7. und 8. November 2022.

Das Team von „BiKiEthics“ hat im Rahmen des Forschungsprojektes zur Organisation von Hochschulbildung durch KI-Systeme aus ethischer Perspektive, Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen zu einem Workshop vergangene Woche eingeladen. Über zwei Tage wurde zu den Themen KI-Systeme in der Hochschulbildung, über die Einflüsse neuer Technologien auf das traditionelle Bildungsverständnis sowie die zukünftigen Möglichkeiten und Risiken von Hochschulbildung in Deutschland und Österreich, gesprochen. Durch interessante Vorträge von Expert*innen, wie Dr. Sabine Behrenbeck (Wissenschaftsrat, Köln), Prof. Dr. Thomas Köhler (TU Dresden) oder Prof. Dr. Matthias Kettner (Universität Witten-Herdecke), wurden relevante Debatten angestoßen und durch die Vorstellung der aktuellen Forschungsphase des Projektes „BikiEthics“ ergänzt.

Vielen Dank an die Referent*innen und Expert*innen für das Interesse und die Partizipation an dem Workshop sowie die vielseitigen Anregungen und die Diskussionsbereitschaft.

Eine vollständige Übersicht zu den einzelnen Vorträgen sowie zum Ablauf des Workshops finden Sie hier.


Seit 1.Oktober 2022 - Neues Leitungsteam der Katholisch Theologischen Fakultät

Univ.- Prof. Alexander Filipović - Vizedekan für fakultäre Entwicklung und Kommunikation

Seit dem 1. Oktober verfügt die Katholisch-Theologische Fakultät über ein neues Leitungsteam. Nach 8 Jahren übernimmt Univ.-Prof. Andrea Lehner-Hartmann von Univ.-Prof. Johann Pock die Rolle als neue Dekanin der Fakultät. Darüber hinaus gehören dem Leitungsteam nun auch Vizedekane an: Prof. Alexander Filipovic übernimmt hierbei die Rolle als Vizedekan für fakultäre Entwicklung und Kommunikation. Prof. Agnethe Siquans ist nun Vizedekanin für Lehre und Studienprogrammleitung.

Mehr Informationen über die Ziele des neuen Leitungsteams finden Sie im Bericht des ORFs unter https://religion.orf.at/stories/3215405/


Forum Sozialethik (12.-14.09.2022) an der Katholischen Akademie Schwerte

Noreen van Elk zum Thema "Normativität und noumenale Macht. Rainer Forsts Kritik der Rechtfertigungsverhältnisse aus sozialethischer Perspektive"

Im Zuge des diesjährigen Forum Sozialethik hält Noreen van Elk, PhD am 12. September einen Vortrag zum Thema "Normativität und noumenale Macht. Rainer Forsts Kritik der Rechtfertigungsverhältnisse aus sozialethischer Perspektive".


DAS FORUM SOZIALETHIK ist eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker. Das Forum dient dem Austausch von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlerinnen (Promovierende, Habilitierende) sowie fortgeschrittenen Studierenden des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 1990er Jahre trifft sich das Forum Sozialethik jährlich im September zum wissenschaftlichen Austausch zu einem thematischen Schwerpunkt. Das diesjährige Forum widmet sich dem Thema "Macht – omnipräsent und doch tabu? Theorien und Praktiken einer menschlichen Grundkategorie" und findet an der Katholischen Akademie Schwerte statt. 

Mehr Informationen zur Tagung und dem Programm finden Sie hier.


Anna Puzio zu Gast am Fachbereich Sozialethik

Ab dem 23. August ist Dr. Anna Puzio zu einem Forschungsaufenthalt am Fachbereich Sozialethik zu Gast. Die Philosophin und Theologin forscht zu Technik, Anthropologie und Ethik. Anna hat Katholische Theologie, Germanistik und Philosophie in Münster und München studiert. An der Hochschule für Philosophie München hat sie zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert (Betreuung durch Alexander Filipovic). Zur Zeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zusammen mit Kolleg:innen hat sie das Netzwerk für Theologie und KI gegründet.

Mit unserem Gast starten wir unsere neuen Reihe T|A|S|T|E - ein Lunch-Talk zum Thema Technik-Anthropologie-Sozialität-Theologie-Ethik (gehosted vom Fachbereich Sozialethik, unregelmäßige Termine, meistens vor Ort, Zielgruppe vor allem Wiener Wissenschaftler:innen aus den Theologien und anderen Fächern). Wer Interesse an dem Format hat, meldet sich gerne unter sozialethik@univie.ac.at.


BEREITS BESETZT ! - Stellenausschreibung Prae-Doc - Werden Sie Teil des Wiener Sozialethik Teams!

Am Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik ist eine Prae Doc Stelle auf die Laufzeit von 4 Jahren (30 Stunden pro Woche) zu besetzen. Gesucht wird eine*e Kandidat*in mit akademischen Ambitionen, der*die bereit ist, im Rahmen eines Dissertationsprojekts eigenständige Forschung im Bereich der Sozialethik zu betreiben. Das Thema eines solchen Forschungsprojektes ist bevorzugt im Bereich Technikethik bzw. Technik und Gesellschaft angesiedelt (Ethik der Digitalisierung/Digitalität und/oder der Künstlichen Intelligenz).

Weitere Details zur Stelle, sowie den Anforderungen finden Sie im beigefügten PDF. Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail an Dr. Noreen van Elk unter noreen.van.elk@univie.ac.at oder +43-1-4277-30346 melden. 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 13406, welche Sie bis zum 23.08.2022 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln.


Von 13. bis 17. Februar 2023 findet an der Universität Wien ein „Vienna Postgraduate Symposium“ zum Krieg in der Ukraine statt. Die interdisziplinäre Veranstaltung möchte sich neben geschichtlichen, religionswissenschaftlichen und allgemein theologischen Themen insbesondere auch sozialethischen Fragestellungen widmen. Zum sehr breit angelegten Call for Papers können beispielsweise Beiträge zur Friedensethik, der Rolle der Kirchen im Krieg in der Ukraine oder zu den Auswirkungen auf internationale Beziehungen und die internationale Sicherheit eingesendet werden.

Der Call richtet sich an Nachwuchswissenschaftler:innen aus der Ukraine sowie an Nachwuchswissenschaftler:innen aus anderen Ländern, die an Themen arbeiten, welche mit dem Krieg in der Ukraine in Verbindung stehen.

Die Abgabefrist ist der 30. September 2022.

Weitere Informationen sowie den Call for Papers finden Sie auf der Veranstaltungsseite.


Konstitution des wissenschaftlichen Beirats der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksœ)

Prof. Dr. Alexander Filipovic unter den gewählten, ehrenamtlichen Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats. 

Die Katholische Sozialakademie Österreich (ksœ)- ist eine Akademie für Bildung und Dialog, die angeleitet durch sozialethisches Denken und Handeln, Menschen und Organisationen dabei unterstützen will, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Ausgangspunkt für die Konstituierung eines wissenschaftlichen Beirats ist laut Franz Küberl (neuer Vorsitzender des ksœ) die Bitte Papst Franziskus die Katholische Soziallehre weltweit auch auf der regionalen Ebene weiterzuentwickeln. Demnach will sich auch die Katholische Sozialakademie in Österreich durch Ideenvielfalt und Austausch auf unterschiedlichen Ebenen, mit der Entwicklung einer fairen und sozialen Zukunft für die Gesellschaft intensiv beschäftigen. 

Die Bildung des wissenschaftlichen Beirats der Katholischen Sozialakademie Österreichs (ksœ) fand am 14. Juli. 2022 statt. Das neuaufgestellte Gremium wird durch Vertreter:innen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen gebildet. Die Wahl zum Vorsitzenden fiel auf den früheren Direktor der Caritas Steiermark Dr. h.c. Franz Küberl, der außerdem auch Präsident der Caritas Österreich ist. Neben Prof. Dr. Alexander Filipovic gehören auch weitere bekannte Gesichter wie Gabriel Felbermayr (Direktor des WIFO und Professor der Wirtschaftsuniversität Wien) und Judith Kohlenberger (Migrationsforscherin) zu den gewählten Mitgliedern. Bemerkenswert ist die breite Diversität unter den wissenschaftlichen Disziplinen der Vertrer:innen. Die unterschiedlichen Wissenschaftsbereiche der Repräsentant:innen reichen von der Sozialethik (Prof. Dr. Alexander Filipovic), über Klima- und Nachhaltigkeitsökonomie (Karl Steiniger) bis zur Politik -und Religionsforschung (Astrid Mattes-Zippenfenig).  Die Wahl eines wissenschaftlichen Beirats sowie die Diversität der hochqualifizierten Repräsentant:innen zählen zu den Hauptfaktoren für die Reformierung der ksœ. Durch diesen Schritt sollen innerhalb der ksœ unterschiedliche Arbeitsprogramme angestoßen werden. Der erstmalig gewählte Wissenschaftsbeirat soll vorrangig den Vorstand bei der Entwicklung sozialer Projekte unterstützen sowie die Entstehung eines wissenschaftlichen Netzwerks vorantreiben.  


Herausgegeben von Alexander Filipović, Klaus Dieter-Altmeppen und Renate Hackel de-Latour

Thema: "Nachhaltigkeit"

Schmelzende Gletscher, neue Hitzerekorde, Waldbrände in Brandenburg und Wasserknappheit in Italien: "Klimakrise". Umso wichtiger erscheint die Frage, wie hierüber berichtet wird. Welche Rolle sollten Umweltthemen aus ethischer Sicht in den Medien spielen?  

Mit dieser Frage beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe der Communicatio Sociales (02/2022). In den Beiträgen wird deutlich, dass es angesichts der Krise nicht ausreicht, "Nachhaltigkeit" als ein weiteres Thema unter vielen zu behandeln. "Nachhaltigkeit" sollte zu einem Thema der Medien selbst werden, weil es alle angeht: Medienschaffende und Nutzer:innen ebenso, wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler:innen - schlicht alle, die am öffentlichen Kommunikationsprozess beteiligt sind. Wie dies gelingen und wie sich eine derartige Forderung aus medienethischer Sicht begründen lässt, das beantworten die Autor:innen des aktuellen Heftes aus unterschiedlicher Perspektive. 

Ab sofort sind die einzelnen Artikel online in der NomosLibary verfügbar. Selbstverständlich wird die Ausgabe wie gewohnt auch in gedruckter Form erscheinen

 

 

 


Die ORF2 Sendung "Was ich glaube" vom 03.07.2022 beschäftigt sich mit der Frage: "Wie ist das mit dem Glauben?" Univ.-Prof. und Sozialethiker Alexander Filipović sprach hier zu den Themen Glaube, Öffentlichkeit und Politik und was uns eigentlich noch zusammenhält.

Die Sendung wurde am 03.07.2022 im ORF 2 ausgestrahlt und ist eine Woche lang in der Mediathek verfügbar. Sie können die Sendung hier nachsehen. 


„Was ich glaube“ – Wie kann man Frieden schaffen? (Sendung ORF vom 06.06.2022)

„Man braucht wahrscheinlich vor allen Dingen eine Idee, wo man hinmöchte, um Frieden wiederherzustellen, wenn es mal Krieg gab.“ (Prof. Dr. Alexander Filipović)

In der Sendung „Was ich glaube“ vom 06.06.2022 steht das Thema „Frieden“ und wie „Frieden“ geschafften werden kann, im Mittelpunkt. Prof. Dr. Alexander Filipović, ist Sozialethiker und Leitung des Lehrstuhls für Sozialethik an der Universität Wien.

Die Friedensfrage und die damit verbundenen Begriffe wie Menschenrechte, Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit und Krieg werden seit Beginn des Aggressionskrieges, ausgehend von Russland gegen die Ukraine, in der ganzen Welt breit diskutiert. Im Interview mit Prof. Dr. Filipovic wird deutlich, dass auf die Frage nach Friedensschaffung keine einfache Antwort folgen kann. Es  werden aber wichtige Aspekte angesprochen, die für den Weg „Frieden“ zu schaffen von großer Bedeutung sind. Zum einen muss das Bewusstsein dafür entstehen, dass „Frieden“ nicht einfach existiert, sondern etwas dafür getan werden muss um ihn zu haben und auch in der Zukunft zu erhalten. Zum anderen sollte „Frieden“ mit anspruchsvollen aber positiven Assoziationen einhergehen, unter denen ein gerechtes Miteinander sowie die freie Entfaltung der individuellen Persönlichkeit möglich ist. Von diesen Aspekten ausgehend wir deutlich, dass es eine klare Idee von „Frieden“ geben sollte, die wiederum auf unterschiedlichen Bedingungen aufbaut, wie z.B. das Streben nach einer gemeinsamen sowie gerechten Ordnung, welche wiederum die Frage nach den Vorrausetzungen für Vergebung und Barmherzigkeit öffnet. Eine Friedensidee zu entwickeln ist natürlich eine große Aufgabe. Deswegen darf nicht nur die Zukunft eine Rolle spielen, sondern kann auch die Geschichte Hinweise liefern, um Frieden in der Gegenwart zu schaffen.

 

 


Vortrag von Univ.-Prof. Filipović zum Thema "Gesellschaft ohne Diskurs? Strukturen der Öffentlichkeit im Wandel"

(c) Hochschule für Philosophie München

Mittwoch, 11. Mai, 19 Uhr, Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien

Vielfach wird im Zuge der Digitalen Revolution ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit diagnostiziert. Am 11. Mai 2022 hält Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović um 19 Uhr im Otto-Maurer-Zentrum einen Vortrag, in dem er diesen aktuellen Strukturwandel auf unterschiedlichen Ebenen nachzeichnet. Gefragt wird schließlich, ob die Öffentlichkeit und ihre Medien heute noch freiheits- und wahrheitsfördernde Ansprüche erfüllen können. Organisiert wird die Veranstaltung vom Forum Zeit und Glaube.


VERLÄNGERT - Stellenausschreibung Prae-Doc - Werden Sie Teil des Wiener Sozialethik Teams!

Am Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik ist eine Prae Doc Stelle auf die Laufzeit von 4 Jahren (30 Stunden pro Woche) zu besetzen. Gesucht wird eine*e Kandidat*in mit akademischen Ambitionen, der*die bereit ist, im Rahmen eines Dissertationsprojekts eigenständige Forschung im Bereich der Sozialethik zu betreiben. Das Thema eines solchen Forschungsprojektes ist bevorzugt im Bereich Technikethik bzw. Technik und Gesellschaft angesiedelt (Ethik der Digitalisierung/Digitalität und/oder der Künstlichen Intelligenz).

Weitere Details zur Stelle, sowie den Anforderungen finden Sie im beigefügten PDF. Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail an Dr. Noreen van Elk unter noreen.van.elk@univie.ac.at oder +43-1-4277-30346 melden. 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 13089, welche Sie bis zum 28.05.2022 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln.


Stellenausschreibung Prae-Doc - BEREITS BESETZT

100% für 9 Monate (April-Dezember 2022) im Drittmittelprojekt „Das Bildungsverständnis im Kontext von KI in der Hochschulorganisation – eine ethische Perspektive" (kurz: „BiKiEthics“)

An der Universität Wien (mit 20 Fakultäten und Zentren, 179 Studienrichtungen, ca. 10.000 Mitarbeiter*in-nen und rund 90.000 Studierenden) ist ab sofort die Position einer*eines Universitätsassistent*in („praedoc“) an der Katholisch-Theologischen Fakultät (100%, 9 Monate) zu besetzen.

Die ausgeschriebene Stelle ist im Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik angesiedelt. Gesucht wird eine*e Kandidat*in der*die bereit ist für die Dauer von 9 Monaten im vom Deutschen Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geforderten Drittmittelprojekt „Das Bildungsverständnis im Kontext von KI in der Hochschulorganisation – eine ethische Perspektive (kurz: „BiKiEthics“) mitzuarbeiten.

Das Hochschulwesen wird sich durch die zunehmende Digitalisierung und die Anwendung KI-basierter Technologien in den kommenden Jahrzehnten stark verändern. Damit diese Veränderungen auch ethisch verantwortet sind, sollen die Prozesse mit einer kritischen Auseinandersetzung mit den vielfältigen ethischen, sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Implikationen einhergehen. Dieses Projekt setzt für die ethische Analyse der Verwendung von KI-basierten Bildungstechnologien im Hochschulwesen daher bei der Frage an, ob und wie sich diese Technologien auf unser Bildungsverständnis auswirken und wie dies für eine ethische Analyse von KI-Bildungstechnologien im Hochschulwesen ein-bezogen werden kann.

Weitere Details zur Stelle, sowie den Anforderungen finden Sie im beigefügten PDF. Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Noreen van Elk unter noreen.van.elk@univie.ac.at oder +43-1-4277-30346.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben, welche Sie ab sofort per E-Mail an sozialethik@univie.ac.at an uns übermitteln können. Die Stelle bleibt solange ausgeschrieben bis eine geeignete Person gefunden wurde.


Neue Ausgabe (1/2022) - Communicatio Socialis zum Thema „Grenzgänger des Journalismus“

Herausgegeben von Alexander Filipović, Klaus Dieter-Altmeppen und Renate Hackel de-Latour

In der aktuellen Ausgabe (1/2022) widmen sich die Autor:innen dem Thema Journalimus von verschiedenen Standpunkten. Eine zentrale Frage was wir als Jouralist:inenn verstehen. Welche Bilder  haben Sie im Kopf, wenn Sie an den Beruf „Journalist:in“ denken? Vielleicht die rasende Reporterin mit Fotoapparat, Block und Stift? Oder den Fernsehjournalisten, der in der „Tagesschau“ zugeschalten wird? Tatsächlich war der Beruf schon immer facettenreicher als diese Stereotype – aber wahrscheinlich war es nie so diskutabel wie heute, was Journalismus ist und was nicht. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Communicatio Socialis begibt sich daher auf eine Spurensuche: Auf eine Spurensuche zu den Grenzgängern des Journalismus.

Sie finden die Ausgabe in der NomosLibary.


Podium "Mensch, Gesellschaft und Künstliche Intelligenz" beim 102. Deutsche Katholikentag

Der 102. Deutsche Katholikentag findet vom 25. bis zum 29. Mai 2022 in Stuttgart statt. Er steht unter dem Leitwort leben teilen und bietet mehr als 1.000 Veranstaltungen – bunt, religiös, gesellschaftsrelevant und natürlich auch sozialethisch!

Am Freitag, den 27. Mai von 14.00-15.30 Uhr wird Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović dem hochkarätig besetzten großen Podium Mensch, Gesellschaft und Künstliche Intelligenz – Gegenwartsanalyse und Zukunftsperspektiven beiwohnen.

Alexander Filipović spricht mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, der Bundesvorsitzenden von Bündnis90/Die Grünen, Ricarda Lang, dem Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Antonio Krüger, und mit dem Generalleutnant der Bundesweher, Dr. Ansgar Rieks, über gesellschaftliche und ethische Fragen der Künstlichen Intelligenz.


Univ.-Ass. Alexandra Palkowitsch im Podcast "Weiter-denken" zum Thema "Künstliche Intelligenz weiter denken"

Univ.-Ass. Alexandra Palkowitsch hat sich im Podcast "Weiter-denken" des Katholischen Bildungswerks Oberösterreich vom 14. Februar 2022 mit einem kurzen Impulsvortrag zum Thema "Künstliche Intelligenz weiter denken" geäußert und ist hierbei auf die ethischen Dimensionen dieses aktuellen Themas eingegangen.

Sie können den Podcast in voller Länge unter folgendem Link nachhören: https://weiter-denken.podigee.io/14-neue-episode 


Podiumsdiskussion – Semesterfrage der Universität Wien mit Univ.-Prof. Alexander Filipović

© Universität Wien

 
17. Jänner 2022, 18:00 – 19:30 Uhr
Online Teilnahme per Live-Stream

Jedes Semester stellt die Universität Wien eine Frage zu einem Thema, das die Gesellschaft gerade bewegt. Im Wintersemester 2021/22 stellen sich Expert*innen der Universität Wien der Semesterfrage "Worauf legen wir noch Wert?" und diskutieren unter anderem über den Wert der Arbeit und soziale Gerechtigkeit.

Am 17. Jänner 2022 nimmt Univ.-Prof. Alexander Filipović mit Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner und Wirtschaftspsychologin Katharina Gangl vom Institut für Höhere Studien an einer Podiumsdiskussion teil. Mit einer Keynote führt Soziologe Armin Nassehi von der LMU München ins Thema ein. Die Moderation übernimmt Martin Kotynek (Der Standard). Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


Mythen und Medien: Die verachtete Wirklichkeit - Ein Kommentar von Univ.-Prof. Alexander Filipović in der Zeitschrift Die Furche

In der Ausgabe der Zeitschrift Die Furche vom 12. Jänner 2022 befasste sich Univ.-Prof. Alexander Filipović in seinem Kommentar "Die verachtete Wirklichkeit" mit der Frage welchen Einfluss die Art von Medien auf die Art und Weise haben wie wir uns die Welt erklären und was wir wissen. Besonders der Übergang von der analogen elektronischen Presse- und Fernsehwelt hin zur digital vernetzten Medienkultur des Internets nimmt hier laut Univ.-Prof. Alexander Filipović eine zentrale Rolle ein und ist mit der Corona-Pandemie immer mehr ins Blickfeld geraten.

Lesen Sie den Artikel hier in voller Länge auf der Seite der Zeitschrift Die Furche. 


Univ.-Prof. Alexander Filipović im Interview mit uni:view Magazin - "Wenn die letzte Bastion von Privatheit fällt…"

Hanna Möller vom uni:view Magazin hat mit Prof. Dr. Alexander Filipović im Rahmen der aktuellen Semesterfrage "Worauf legen wir noch Wert?" ein Interview geführt. Besprochen wurden Themen, wie Wertewandel in Zeiten von Digitalisierung, verantwortungsvolles Handeln und die Zukunft der KI. Alles Kernforschungsthemen von Prof. Filipović. 

Sie können den Beitrag online in voller Länge auf der Homepage des uni:view Magazins nachlesen. 

Podiumsdiskussion - 17. Jänner 2022
Außerdem nimmt Prof. Filipović anlässlich der aktuellen Semesterfrage am 17. Jänner 2022 mit Rechtsphilosophin Elisabeth Holzleithner und Wirtschaftspsychologin Katharina Gangl vom Institut für Höhere Studien an einer Podiumsdiskussion teil. Die Moderation übernimmt Martin Kotynek (Der Standard). Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.


Neue Ausgabe (4/2021) - Communicatio Socialis zum Thema „Diversität – Kultur, Gesellschaft, Religion“

 

 
 
 
Herausgegeben von Alexander Filipović, Klaus Dieter-Altmeppen und Renate Hackel de-Latour

Anknüpfend an Ausgabe 3/2021 widmet sich die aktuelle Ausgabe der Communicatio Socialis (4/2021) der Frage der Diversität auf Ebenen der Kultur, Gesellschaft und Religion. 

Die Frage danach, wie Gemeinschaft ohne Selbstaufgabe in einer pluralen Gesellschaft möglich ist, ist komplex und erfordert zugleich ein hohes Maß an Sensibilität. Indem die Autor:innen des aktuellen Heftes neue Diversitätsdimensionen, Fragen und Vorschläge für die moderne Gesellschaft aufzeigen, schaffen Sie eine wichtige Basis für die hierzu notwendige Selbstreflexion.

Sie finden die Ausgabe in der NomosLibary.


Plädoyer für einen medienregulatorischen Aufbruch - Ein Kommentar von Univ.-Prof. Dr. Filipović in DIE FURCHE

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DIE FURCHE vom 28. Oktober 2021 verfasste Univ.-Prof. Dr. Filipović ein Kommentar zur aktuellen Mediendebatte in Österreich. Univ.-Prof. Dr. Filipović ist der Meinung: Eine freie, plurale und leistungsfähige Medienlandschaft entsteht nicht von selbst, sondern ist durch politische Rahmenbedingungen zu ermöglichen.

Sie können den Beitrag hier nachlesen:


Univ.-Prof. Dr. Filipović in ORF2 Sendung kreuz und quer zum Thema "Auch die Lüge lebt von Wahrheit"

Die ORF2 Sendung "kreuz und quer" widmet sich am 02. November 2021 mit dem Beitrag "Auch die Lüge lebt von Wahrheit" dem Phänomen der Lüge aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Denn obwohl allen bekannt, scheint eine allgemeingültige Definition kaum möglich.

Neben Philosophin Simone Dietz und Kognitionsbiologe und Verhaltensforscher Thomas Bugnyar wurde auch Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović befragt. Er widmet sich der Lüge aus einer ethischen und theologischen Perspektive und beleuchtet so die Risiken, die Lügen mit sich bringen, und ihre Auswirkungen auf das Gemeinschaftsleben.

Die Sendung wird am 02.11. im ORF 2 ausgestrahlt und ist eine Woche lang in der Mediathek verfügbar. Sie können die Sendung hier nachsehen. 


"Ethik der Pluralität. Impulse für eine Medienethik pluraler Gesellschaften" - Prof. Filipović in der neuen Ausgabe der Communicatio Socialis

Die aktuelle Ausgabe (3/2021) der Zeitschrift Communicatio Socialis widmet sich dem Thema „Diversität – Körper, Identität, Selbst“, und befasst sich mit dem Wunsch nach einem gelingenden Zusammenleben in einer pluralen Gesellschaft. Die Beiträge der aktuellen Ausgabe gehen den Fragen nach wie dieses Zusammenleben gelingen und wie Chancengleichheit über unterschiedliche Kulturen, Ethnien, Religionen, Geschlechter und Altersgruppen hinweg realisiert werden kann? Und: Wie spiegelt sich die gelebte Vielfalt der Gesellschaft in der deutschen Medienlandschaft? 

Univ.-Prof. Filipović widmet sich in seinem Beitrag "Ethik der Pluralität. Impulse für eine Medienethik pluraler Gesellschaften"  dem ethischen Vorfeld von Medienpluralität und -diversität als Norm und versucht  Pluralität als einen eigenständigen Wert philosophisch zu begründen. Dazu lotet er die moralischen Dimensionen von Pluralität im Sinne von Vielfalt aus. 

Den Beitrag in voller Längen können Sie in der Nomos eLibrary nachlesen.


"Das Revival der Christlichen Sozialethik" - Ein Betrag von Univ.-Prof. Filipović

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Im Dialog" (September 2021) des Erzbischöfliches Amt für Schule und Bildung widmete sich diesmal den Themenbereich Religion und Ethik.

Neben anderen Fachexpert*innen verfasste Univ.-Prof. Filipović einen Beitrag mit dem Titel "Das Revival der Christlichen Sozialethik". Darin widmete er sich dem Potential der christlichen Sozialethik zu den großen Fragen unserer heutigen Gesellschaft beizutragen. Insbesondere die Sensibilisierung für  gerechtigkeitsorientierte Lösungen durch eine ethische Bildung, an Schulen und Universitäten, werden von der christlichen Sozialethik befördert. 

Sie können den Artikel hier online nachlesen.


Stellenausschreibung Post-Doc - Werden Sie Teil des Wiener Sozialethik Teams!

Am Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik ist eine Post Doc Stelle auf die Laufzeit von 6 Jahren (100%) ab dem 1. November 2021 zu besetzen. Gesucht wird ein*e Wissenschaftler*in, der*die auf hohem Niveau im Bereich der Christlichen Sozialethik bzw. der Christlichen Sozialwissenschaften forscht und eine akademi-sche Karriere anstrebt.

Weitere Details zur Stelle, sowie den Anforderungen finden Sie im beigefügten PDF. Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail an Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović unter alexander.filipovic@univie.ac.at melden. 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 12191, welche Sie bis zum 10.09.2021 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln.

 

 


Univ.-Prof. Filipović im Podcast "365 - Über Medien Reden" im Gespräch zur Medienethik

© Podcast "365 - Über Medien Reden"

Univ.-Prof. Alexander Filipović tauschte sich mit Journalisten und Dozenten Golli Marboe im Podcast "365 - Über Medien Reden - der tägliche Podcast" zu Medienethik aus. Ein Gespräch zu Verantwortung, kritische Medienforschung und Kirchenmedien, und vieles mehr.

Sie können den Podcast hier nachhören: 365-uber-medien-reden.simplecast.com/episodes/260-alexander-filipovic


Lehre Sommersemester 2021 -Digitale Unternehmensverantwortung konkret – Gastauftritt aus der Wirtschaft

Am 5. Mai 2021 war mit Sharon Heymann eine Praxisexpertin im Bereich der Unternehmensverantwortung in unserem Forschungsseminar „Ethische Probleme der Digitalisierung und Unternehmensverantwortung“ zu Gast. Das Seminar ist der Frage der Corporate Digital Responsibility (CDR) gewidmet und verknüpft digital- mit wirtschafts- bzw. unternehmensethischen Perspektiven. In den ersten Einheiten wurden begriffliche und inhaltliche Klärungen, u. a. von Corporate Social Responsibility (CSR), Compliance, Digitalisierung und Verantwortung, vorgenommen und damit verschiedene Zugänge zur Thematik der CDR gelegt. Die Seminarteilnehmer*innen untersuchten außerdem den Umgang mit unternehmensethischen Grundkonzepten anhand von selbstgewählten Beispielkonzernen.

Mit dem Besuch von Sharon Heymann konnte dieser Blick in die unternehmensethische Praxis vertieft und durch eine Innenperspektive erweitert werden. Heymann ist Senior Expert im Sustainability Management der Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH. Als solche ist sie federführend an der Erarbeitung der CSR-Strategie dieses Business-to-Business Unternehmens beteiligt, das Ausstattung für professionelle Drucke sowie IT-Lösungen für Unternehmen und den Gesundheitsbereich anbietet.

Heymanns Gastauftritt bot die Möglichkeit zum Austausch über die konkrete Umsetzung von unternehmensethischen Überlegungen. Die Studierenden profitierten vom offenen Umgang der Spezialistin – auch mit kritischen Fragen – und bekamen Einblick in die Herausforderungen und Potentiale unternehmensethischen Handelns in der wirtschaftlichen Realität. Ein praxistaugliches Konzept zur effektiven und umfassenden Integration der CDR-Perspektive stellte sich als Desiderat heraus. Die Relevanz der im Seminar thematisierten sozialethischen Theorie und noch ausstehenden Entwicklung von Lösungsvorschlägen in Bezug auf konkrete Fälle wurde damit bestätigt.


Publikation „Wer bist du, Mensch?“ mit einem Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović

Die Frage nach dem Wesen und Sein des Menschen begleitet die Menschheit seit Anbeginn. Unterschiedliche Menschenbilder haben sich in Religionen, Kulturen und der Philosophie über Epochen hinweg entwickelt. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Einflusses von Wissenschaft und Technik auf praktisch alle Bereiche des menschlichen Lebens und die natürliche Umwelt bedarf die Frage nach dem Menschen jedoch einer neuen Einordnung. Diese Fragen nimmt die im Juni erscheinende Publikation „Wer bist du, Mensch?“ (Hg. Armin Grunwald) im Kontext der zunehmend technisierten Gegenwart in den Blick.

Univ.-Prof. Filipović widmet sich in seinem Artikel "Der Mensch als Person und die Technik." christlich-sozialethischen Perspektiven im Anschluss an Romano Guardinis "Ende der Neuzeit".

 

Diskussionsrunde zur Erscheinung

Die Erscheinung des Buches wird durch eine digitale Diskussionsrunde begleitet, welche die zentralen Fragen des Buches mit Persönlichkeiten aus der Philosophie, Theologie, Ethik, Informatik und Technikfolgenabschätzung besprechen werden. Diese findet am 12. Juli um 19 Uhr via Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Weitere Infos finden Sie auf unter folgendem Link


12. Sustainability Challenge

Bewerbung bis zum 07. Juli 2021

Die Sustainability Challenge dauert zwei Semester (WiSe 21/22, SoSe 22) und beginnt im Oktober 2021.

Die Teilnahme ist an einem von zwei Tracks möglich: Service Learning Track oder Start-up Track. Beim Service Learning Track arbeiten Studierende zusammen mit Unternehmen, Ministerien oder NGOs an konkreten Nachhaltigkeitsprojekten. Im Start-up Track haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihre eigene nachhaltige Unternehmensidee zu verwirklichen.

Den theoretischen Input dazu liefern die sechs teilnehmenden Universitäten: WU Wien, BOKU, TU Wien, die Angewandte, Uni Wien & Uni Graz. Lehrende aller genannten Universitäten gestalten Vorlesungseinheiten und regen zur Auseinandersetzung mit Fragen zu ökologischer Ökonomie, Klimawandel, Kunst, nachhaltigem Bauen, Konsum- und Produktionsmustern sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen an.

Studierende aller Studienrichtungen sind herzlich eingeladen, sich bis zum 7.7. 2021 zu bewerben!
Nähere Informationen und Bewerbung online unter www.sustainabilitychallenge.at


Neuerscheinung: "Theologie und Digitalität. Ein Kompendium" mit einem Beitrag von

Univ.-Prof. Alexander Filipović

Das von Wolfang Beck, Ilona Nord und Joachim Valentin herausgegebene Kompendium "Theologie und Digitalität. Ein Kompendium" setzt sich mit der digitalen Transformation, ihrer Dynamik und ihren zahlreichen Konsequenzen auseinander und unterzieht dieser einer theologischen Reflexion. 

Univ.-Prof. Alexander Filipović geht in seinem Artikel "Medienethik und Digitalität. Öffentlichkeit und Meinungsfreiheit im technischen Kontext" mit dem Fokus auf Öffentlichkeit und Vernunft sowie Meinungsfreiheit und Demokratie auf zentrale moralische Probleme des Medienbereichs ein, die im Kontext von Digitalität zu Tage treten.

 

 


Neuerscheinung "Flucht als Krise?" mit einer medienethischen Einordnung von Univ.-Prof. Alexander Filipović

Die soeben erschienene Publikation "Flucht als Krise? Flucht, Migration und Integration in den Medien sowie die themenbezogene Aneignung durch Heranwachsende" fasst die im Rahmen des Verbundvorhabens MeKrF- Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht gewonnen Erkenntnisse zusammen. 

Hierbei wurde untersucht wie über die Themen Flucht, Migration und Integration als zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Diskussionen und medialer Berichterstattung in Deutschland berichtet wird und wie sich Kinder und Jugendliche diese aneignen. 

Univ.-Prof. Alexander Filipović hat gemeinsam mit Susanna Endres und Sabrina Kofahl vom Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) dieses Projekt begleitet und im Zuge der Publikation eine medienethische Einordnung der Ergebnisse vorgenommen. 


Tagung des Forum Sozialethik zum Thema "Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation"

Das Forum Sozialethik, eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker, veranstaltet von 13.-15. September 2021 eine Tagung zum Thema "Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation". Die Tagung findet in der Katholischen Akademie Schwerte statt und widmet sich wie der Titel schon anspricht der Technologisierung und der Digitalisierung in einem entsprechend vielschichtigen Programm.

Im Rahmen der Tagung wird Alexandra Palkowitsch am Donnerstag, den 14. September einen Vortrag mit dem Titel „Neubestimmungen des Demokratischen durch die digitale Transformation? Embedded Democracy als Ausgangspunkt für einen sozialethischen Gesamteinschätzungsversuch der Digitalisierung der Demokratie“ halten.

Eine Anmeldung zur Tagung ist bis zum 13. August möglich. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie hier sowie im beigefügten PDF.


Demokratie digital transformiert - dieselbe und doch alles anders? Posterpräsentation von Alexandra Palkowitsch bei der ZRKG-Tagung der KU Eichstätt-Ingolstadtt

Im Rahmen der Tagung des Zentrum Religion, Kirche, Gesellschaft im Wandel der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stellt Alexandra Palkowitsch am 20. Mai 2021 ihr Dissertationsvorhaben in einer Postersession vor.

Die Tagung widmet sich „Transformationen in Zeiten religiöser und gesellschaftlicher Umbrüche“, die Posterpräsentation wird auf das Konzept der Embedded Democracy als demokratietheoretische Grundlage einer sozialethischen Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation der Demokratie eingehen.

Mehr Information zur Tagung finden Sie unter: https://www.ku.de/zrkg/aktivitaeten/zrkg-tagung


Univ.-Prof. Alexander Filipović ist neues Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)

Wir freuen uns berichten zu dürfen, dass Univ.-Prof. Alexander Filipović als neues Mitglied in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gewählt wurde. 

Das ZdK ist der Zusammenschluss von Vertretern der Diözesanräte und der katholischen Verbände sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Als das von der Deutschen Bischofskonferenz anerkannte Organ soll es im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung der Kräfte des Laienapostolats beitragen und die apostolischen Tätigkeit der Kirche fördern.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Wahl.


Univ.-Prof. Alexander Filipović zur heutigen Bedeutung der Rerum novarum in der Zeitung "Der Sonntag"

Anlässlich des 130. Jahrestages der Veröffentlichung der ersten Sozialenzyklika, die von Papst Leo XIII. am 15. Mai 1891 unter dem Titel "Rerum novarum" veröffentlicht worden ist, wurde Univ.-Prof. Alexander Filipović von der Kirchenzeitung "Der Sonntag" zur heutigen Bedeutung dieses päpstlichen Rundschreibens sowie der Katholischen Soziallehre befragt.

Wie Prof. Filipović im Interview ausführt, setzt sich mit Rerum Novarum "die Überzeugung durch, dass sich die Kirche ausgehend von der biblischen Offenbarung nicht neutral gegenüber gesellschaftlichen und politischen Fragen verhalten kann." Zwar haben sich die sozialen Fragen seit dem 19. Jahrhundert verändert, und um neue Fragen zu Klimawandel und vor allem Technisierung und Digitalisierung der Gesellschaft erweitert, doch  ist für Prof. Filipović dies nur ein Grund warum die Bedeutung der christlichen Sozialethik weiterzugenommen hat.

Sie können das Interview in voller Länge hier nachlesen. 


"Wir haben mit Beginn der Pandemie gesehen, wie wichtig Einordnung und Wissensvermittlung sind."

Univ.-Prof. Alexander Filipović im Interview mit der Zeitung "Die Furche" (29. April) anlässlich des Tages der Pressefreiheit am 3. Mai.

Die Pandemie hat gezeigt wie wichtig ein Transfer von Wissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in verständlicher Sprache durch die Medien ist, betont Prof. Filipović. Denn wir merken auch, "dass die Politik im Umgang mit Wissen und Wissenschaft überfordert ist, und wir merken gleichzeitig, dass die Wissenschaft selber die Wissenschaftskommunikation nicht erfunden hat." Umso mehr sei wichtig, dass Politikerinnen und Politiker genau jenen Qualitätsjournalismus fördern, denn hier sei „an die Verantwortung von Demokraten zu erinnern, und die ist auch einzufordern.“

Doch nicht nur der Transfer von Wissen beschäftigt Prof. Filipović, sondern auch die Nachrichtenrezeption durch die Nutzer*innen selbst, die sich immer mehr zu den elektronischen Medien und Social Media verschiebe. Prof. Filipović betonte hierbei: „Da stecken viele algorithmische Nachrichtensortierungen dahinter, die nicht von Journalisten verantwortet, sondern von Maschinen auf der Basis von Klickzahlen durchgeführt werden.“

Sie können den Artikel in voller Länge hier nachlesen.


Beitrag von Prof. Filipović in Neuerscheinung "The 'Good' Algorithm?" der Päpstlichen Akademie für das Leben

Nach der erfolgreichen Versammlung mit zahlreichen namhaften Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, organisiert durch die Päpstliche Akademie für das Leben im Februar 2020 im Vatikan, ist nun der Tagungsband "The 'Good' Algorithm? Artifical Intelligence. Ethics, Law, Health" erschienen. Herausgegeben von Vincenzo Paglia und Renzo Pegoraro  fasst dieser alle Beiträgen des im Rahmen der Versammlung veranstalteten Workshops zusammen. Der Workshop mit gleichlautenden Titel widmete sich den Fragen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz in allen Bereichen des Lebens, wie auch deren Bedeutung für die katholische Kirche.

Der von Prof. Filipović gehaltene Vortrag mit dem Titel "Ethical and Social Consequences of Artificial Intelligence. Insights from a Christian Social Ethics Perspective" findet sich ebenso in der neuen Publikation.


Univ.-Prof. Alexander Filipović im Podcast "Ein theologisches Armutszeugnis!? Theologen zum Vatikan-Endscheid über die Segnung homosexueller Paare"

In der neuen Folge "Diesseits von Eden" wurde Univ.-Prof. Alexander Filipović mit anderen österreichischen katholischen Theologen und Theologinnen zur Entscheidung der vatikanischen Glaubenskongregation befragt. Diese verkündigte am 15. März 2021, dass homosexuellen Paaren der Segen nicht erteilt werden kann.

Der von Hennig Klingen gestaltete Betrag widmete sich einerseits der Frage wie diese Entscheidung mit humanwissenschaftlichen Erkenntnisse vereinbar sei, wozu Univ.-Prof. Filipović anmerkte: "Diese Frage aber, dass es immer schon gleichgeschlechtliche Sexualität und gleichgeschlechtliche Partnerschaft gibt in der Menschheitsgeschichte, wird ignoriert. Also hier werden auch humanwissenschaftliche Kenntnisse ignoriert."

Ebenso wurde diskutiert inwiefern die Verneinung des Segens für homosexuelle Paare nicht die Idee des Segen selbst beschädigt. Univ.-Prof. Filipović meinte hierzu: "Einem Paar, das ernst macht mit einer Beziehung, die Anwünschung von Gottes Zuspruch und Gegenwart zu verweigern ohne gute Argumente, das ist problematisch und desavouiert meines Erachtens letztlich auch die Idee des Segens selbst."

Den Podcast "Ein theologisches Armutszeugnis!? Theologen zum Vatikan-Endscheid über die Segnung homosexueller Paare" in voller Längen finden Sie hier zum Nachhören.


ORF-Interview mit Univ.-Prof. Alexander Filipović

Univ.-Prof. Alexander Filipović teilte in der ORF-Sendung "Was ich glaube" am Sonntag, den 21.03.2021, seine Gedanken über den kirchlichen Segen. Er beantwortet nicht nur was ein Segen bedeutet, sondern aufgrund aktueller Geschehnisse auch warum man ihn einer Liebe nicht vorenthalten kann. 

Den gesamten Beitrag zum Nachsehen finden Sie online in der ORF-TVthek


Univ.-Prof. Filipović zum Thema "Nur Science-Fiction? Ethische Problemzonen der Künstlichen Intelligenz" in der März-Ausgabe der Herder Korrespondenz

"Künstliche Intelligenz" ist längst Teil unseres Alltags. Jedoch tauchen über diesen alltäglichen Gebrauch Fragen auf, die das Selbstverständnis des Menschen herausfordern und damit auch unsere Selbst- und Weltdeutung, sowie das Reden von Gott. Diese Transformationen müssen reflektiert werden, eine Aufgabe, der sich die Theologie stellen sollte, wie Univ.-Prof. Alexander Filipović in der aktuellen Ausgabe der Herder Korrespondenz (März 2021) schreibt. 

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.


Beitrag von em. Univ.-Prof. Ingeborg Gabriel:
"Covid-19, the Economy and the Global Common Good: Ethical Reflections One Year into the Crisis"

Vor einem Jahr hat uns die Corona-Epidemie völlig unerwartet getroffen und dabei zentrale Schwächen des globalen Wirtschaftssystems aufgedeckt.


Ein Beitrag von em. Univ.-Prof. Ingeborg Gabriel, welcher auf der Online-Plattform des Netzwerks Catholic Theological Ethics in the World Church erschienen ist, widmet sich den ethischen Überlegungen zu dieser Thematik. Ihre Ausführungen zu den Implikationen für Wirtschaft und globale Gemeindewohl nach einem Jahr der Epidemie finden Sie in voller Länge und englischer Sprache auf der Website des Netzwerks.


Call for Papers - Forum Sozialethik 2021

Im September 2021 findet das nächste Forum Sozialethik statt. Die Initiative junger Sozialethiker*innen steht im kommenden Jahr unter dem Titel "Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation".

Bis 31.März 2021 können Beitragsvorschläge für Vorträge eingesandt werden.

Nähere Informationen unter:https://forum-sozialethik.de/2020/12/09/cfp-fse21-mensch-zwischen-technik-natur/


65. Europäische Tagung für Konfessionskunde zum Thema "Menschenrechte Begründung und Stellung in den verschiedenen Konfessionen"

Am 19. und 20. Februar 2021 veranstaltet das konfessionskundliche Institut des Evangelischen Bundes
Bensheim den 65. Europäische Tagung für Konfessionskunde . Die Tagung widmet sich den Menschenrechten in historischer und systematischer Perspektive und fragt danach, in welchen Nuancen sich die einzelnen konfessionellen Wahrnehmungen unterscheiden.

Die Universität Wien wird durch einen Beitrag von Frau emer. o.Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Ingeborg Gabriel am 19. Februar beim Panel "Menschenrechte systematisch-theologisch in den verschiedenen Konfessionen" prominent vertreten sein.

Das Programm entnehmen Sie bitte dem beigefügten Tagungsflyer. Da die Veranstaltung online stattfindet, ist eine Anmeldung auch nach der Anmeldefrist noch möglich. Alle Informationen finden Sie ebenfalls im beigefügten Tagungsflyer.