News & Events

Lehre Sommersemester 2021 -Digitale Unternehmensverantwortung konkret – Gastauftritt aus der Wirtschaft

Am 5. Mai 2021 war mit Sharon Heymann eine Praxisexpertin im Bereich der Unternehmensverantwortung in unserem Forschungsseminar „Ethische Probleme der Digitalisierung und Unternehmensverantwortung“ zu Gast. Das Seminar ist der Frage der Corporate Digital Responsibility (CDR) gewidmet und verknüpft digital- mit wirtschafts- bzw. unternehmensethischen Perspektiven. In den ersten Einheiten wurden begriffliche und inhaltliche Klärungen, u. a. von Corporate Social Responsibility (CSR), Compliance, Digitalisierung und Verantwortung, vorgenommen und damit verschiedene Zugänge zur Thematik der CDR gelegt. Die Seminarteilnehmer*innen untersuchten außerdem den Umgang mit unternehmensethischen Grundkonzepten anhand von selbstgewählten Beispielkonzernen.

Mit dem Besuch von Sharon Heymann konnte dieser Blick in die unternehmensethische Praxis vertieft und durch eine Innenperspektive erweitert werden. Heymann ist Senior Expert im Sustainability Management der Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH. Als solche ist sie federführend an der Erarbeitung der CSR-Strategie dieses Business-to-Business Unternehmens beteiligt, das Ausstattung für professionelle Drucke sowie IT-Lösungen für Unternehmen und den Gesundheitsbereich anbietet.

Heymanns Gastauftritt bot die Möglichkeit zum Austausch über die konkrete Umsetzung von unternehmensethischen Überlegungen. Die Studierenden profitierten vom offenen Umgang der Spezialistin – auch mit kritischen Fragen – und bekamen Einblick in die Herausforderungen und Potentiale unternehmensethischen Handelns in der wirtschaftlichen Realität. Ein praxistaugliches Konzept zur effektiven und umfassenden Integration der CDR-Perspektive stellte sich als Desiderat heraus. Die Relevanz der im Seminar thematisierten sozialethischen Theorie und noch ausstehenden Entwicklung von Lösungsvorschlägen in Bezug auf konkrete Fälle wurde damit bestätigt.


Publikation „Wer bist du, Mensch?“ mit einem Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Alexander Filipović

Die Frage nach dem Wesen und Sein des Menschen begleitet die Menschheit seit Anbeginn. Unterschiedliche Menschenbilder haben sich in Religionen, Kulturen und der Philosophie über Epochen hinweg entwickelt. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Einflusses von Wissenschaft und Technik auf praktisch alle Bereiche des menschlichen Lebens und die natürliche Umwelt bedarf die Frage nach dem Menschen jedoch einer neuen Einordnung. Diese Fragen nimmt die im Juni erscheinende Publikation „Wer bist du, Mensch?“ (Hg. Armin Grunwald) im Kontext der zunehmend technisierten Gegenwart in den Blick.

Univ.-Prof. Filipović widmet sich in seinem Artikel "Der Mensch als Person und die Technik." christlich-sozialethischen Perspektiven im Anschluss an Romano Guardinis "Ende der Neuzeit".

 

Diskussionsrunde zur Erscheinung

Die Erscheinung des Buches wird durch eine digitale Diskussionsrunde begleitet, welche die zentralen Fragen des Buches mit Persönlichkeiten aus der Philosophie, Theologie, Ethik, Informatik und Technikfolgenabschätzung besprechen werden. Diese findet am 12. Juli um 19 Uhr via Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Weitere Infos finden Sie auf unter folgendem Link


12. Sustainability Challenge

Bewerbung bis zum 07. Juli 2021

Die Sustainability Challenge dauert zwei Semester (WiSe 21/22, SoSe 22) und beginnt im Oktober 2021.

Die Teilnahme ist an einem von zwei Tracks möglich: Service Learning Track oder Start-up Track. Beim Service Learning Track arbeiten Studierende zusammen mit Unternehmen, Ministerien oder NGOs an konkreten Nachhaltigkeitsprojekten. Im Start-up Track haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ihre eigene nachhaltige Unternehmensidee zu verwirklichen.

Den theoretischen Input dazu liefern die sechs teilnehmenden Universitäten: WU Wien, BOKU, TU Wien, die Angewandte, Uni Wien & Uni Graz. Lehrende aller genannten Universitäten gestalten Vorlesungseinheiten und regen zur Auseinandersetzung mit Fragen zu ökologischer Ökonomie, Klimawandel, Kunst, nachhaltigem Bauen, Konsum- und Produktionsmustern sowie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen an.

Studierende aller Studienrichtungen sind herzlich eingeladen, sich bis zum 7.7. 2021 zu bewerben!
Nähere Informationen und Bewerbung online unter www.sustainabilitychallenge.at


Neuerscheinung: "Theologie und Digitalität. Ein Kompendium" mit einem Beitrag von

Univ.-Prof. Alexander Filipović

Das von Wolfang Beck, Ilona Nord und Joachim Valentin herausgegebene Kompendium "Theologie und Digitalität. Ein Kompendium" setzt sich mit der digitalen Transformation, ihrer Dynamik und ihren zahlreichen Konsequenzen auseinander und unterzieht dieser einer theologischen Reflexion. 

Univ.-Prof. Alexander Filipović geht in seinem Artikel "Medienethik und Digitalität. Öffentlichkeit und Meinungsfreiheit im technischen Kontext" mit dem Fokus auf Öffentlichkeit und Vernunft sowie Meinungsfreiheit und Demokratie auf zentrale moralische Probleme des Medienbereichs ein, die im Kontext von Digitalität zu Tage treten.

 

 


Neuerscheinung "Flucht als Krise?" mit einer medienethischen Einordnung von Univ.-Prof. Alexander Filipović

Die soeben erschienene Publikation "Flucht als Krise? Flucht, Migration und Integration in den Medien sowie die themenbezogene Aneignung durch Heranwachsende" fasst die im Rahmen des Verbundvorhabens MeKrF- Flucht als Krise. Mediale Krisendarstellung, Medienumgang und Bewältigung durch Heranwachsende am Beispiel Flucht gewonnen Erkenntnisse zusammen. 

Hierbei wurde untersucht wie über die Themen Flucht, Migration und Integration als zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Diskussionen und medialer Berichterstattung in Deutschland berichtet wird und wie sich Kinder und Jugendliche diese aneignen. 

Univ.-Prof. Alexander Filipović hat gemeinsam mit Susanna Endres und Sabrina Kofahl vom Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) dieses Projekt begleitet und im Zuge der Publikation eine medienethische Einordnung der Ergebnisse vorgenommen. 


Tagung des Forum Sozialethik zum Thema "Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation"

Das Forum Sozialethik, eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker, veranstaltet von 13.-15. September 2021 eine Tagung zum Thema "Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation". Die Tagung findet in der Katholischen Akademie Schwerte statt und widmet sich wie der Titel schon anspricht der Technologisierung und der Digitalisierung in einem entsprechend vielschichtigen Programm.

Im Rahmen der Tagung wird Alexandra Palkowitsch am Donnerstag, den 14. September einen Vortrag mit dem Titel „Neubestimmungen des Demokratischen durch die digitale Transformation? Embedded Democracy als Ausgangspunkt für einen sozialethischen Gesamteinschätzungsversuch der Digitalisierung der Demokratie“ halten.

Eine Anmeldung zur Tagung ist bis zum 13. August möglich. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie hier sowie im beigefügten PDF.


Demokratie digital transformiert - dieselbe und doch alles anders? Posterpräsentation von Alexandra Palkowitsch bei der ZRKG-Tagung der KU Eichstätt-Ingolstadtt

Im Rahmen der Tagung des Zentrum Religion, Kirche, Gesellschaft im Wandel der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stellt Alexandra Palkowitsch am 20. Mai 2021 ihr Dissertationsvorhaben in einer Postersession vor.

Die Tagung widmet sich „Transformationen in Zeiten religiöser und gesellschaftlicher Umbrüche“, die Posterpräsentation wird auf das Konzept der Embedded Democracy als demokratietheoretische Grundlage einer sozialethischen Auseinandersetzung mit der digitalen Transformation der Demokratie eingehen.

Mehr Information zur Tagung finden Sie unter: https://www.ku.de/zrkg/aktivitaeten/zrkg-tagung


Univ.-Prof. Alexander Filipović ist neues Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)

Wir freuen uns berichten zu dürfen, dass Univ.-Prof. Alexander Filipović als neues Mitglied in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gewählt wurde. 

Das ZdK ist der Zusammenschluss von Vertretern der Diözesanräte und der katholischen Verbände sowie von Institutionen des Laienapostolates und weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft. Als das von der Deutschen Bischofskonferenz anerkannte Organ soll es im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung der Kräfte des Laienapostolats beitragen und die apostolischen Tätigkeit der Kirche fördern.

Hier finden Sie mehr Informationen zur Wahl.


Univ.-Prof. Alexander Filipović zur heutigen Bedeutung der Rerum novarum in der Zeitung "Der Sonntag"

Anlässlich des 130. Jahrestages der Veröffentlichung der ersten Sozialenzyklika, die von Papst Leo XIII. am 15. Mai 1891 unter dem Titel "Rerum novarum" veröffentlicht worden ist, wurde Univ.-Prof. Alexander Filipović von der Kirchenzeitung "Der Sonntag" zur heutigen Bedeutung dieses päpstlichen Rundschreibens sowie der Katholischen Soziallehre befragt.

Wie Prof. Filipović im Interview ausführt, setzt sich mit Rerum Novarum "die Überzeugung durch, dass sich die Kirche ausgehend von der biblischen Offenbarung nicht neutral gegenüber gesellschaftlichen und politischen Fragen verhalten kann." Zwar haben sich die sozialen Fragen seit dem 19. Jahrhundert verändert, und um neue Fragen zu Klimawandel und vor allem Technisierung und Digitalisierung der Gesellschaft erweitert, doch  ist für Prof. Filipović dies nur ein Grund warum die Bedeutung der christlichen Sozialethik weiterzugenommen hat.

Sie können das Interview in voller Länge hier nachlesen. 


"Wir haben mit Beginn der Pandemie gesehen, wie wichtig Einordnung und Wissensvermittlung sind."

Univ.-Prof. Alexander Filipović im Interview mit der Zeitung "Die Furche" (29. April) anlässlich des Tages der Pressefreiheit am 3. Mai.

Die Pandemie hat gezeigt wie wichtig ein Transfer von Wissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen in verständlicher Sprache durch die Medien ist, betont Prof. Filipović. Denn wir merken auch, "dass die Politik im Umgang mit Wissen und Wissenschaft überfordert ist, und wir merken gleichzeitig, dass die Wissenschaft selber die Wissenschaftskommunikation nicht erfunden hat." Umso mehr sei wichtig, dass Politikerinnen und Politiker genau jenen Qualitätsjournalismus fördern, denn hier sei „an die Verantwortung von Demokraten zu erinnern, und die ist auch einzufordern.“

Doch nicht nur der Transfer von Wissen beschäftigt Prof. Filipović, sondern auch die Nachrichtenrezeption durch die Nutzer*innen selbst, die sich immer mehr zu den elektronischen Medien und Social Media verschiebe. Prof. Filipović betonte hierbei: „Da stecken viele algorithmische Nachrichtensortierungen dahinter, die nicht von Journalisten verantwortet, sondern von Maschinen auf der Basis von Klickzahlen durchgeführt werden.“

Sie können den Artikel in voller Länge hier nachlesen.


Beitrag von Prof. Filipović in Neuerscheinung "The 'Good' Algorithm?" der Päpstlichen Akademie für das Leben

Nach der erfolgreichen Versammlung mit zahlreichen namhaften Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, organisiert durch die Päpstliche Akademie für das Leben im Februar 2020 im Vatikan, ist nun der Tagungsband "The 'Good' Algorithm? Artifical Intelligence. Ethics, Law, Health" erschienen. Herausgegeben von Vincenzo Paglia und Renzo Pegoraro  fasst dieser alle Beiträgen des im Rahmen der Versammlung veranstalteten Workshops zusammen. Der Workshop mit gleichlautenden Titel widmete sich den Fragen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz in allen Bereichen des Lebens, wie auch deren Bedeutung für die katholische Kirche.

Der von Prof. Filipović gehaltene Vortrag mit dem Titel "Ethical and Social Consequences of Artificial Intelligence. Insights from a Christian Social Ethics Perspective" findet sich ebenso in der neuen Publikation.


Univ.-Prof. Alexander Filipović im Podcast "Ein theologisches Armutszeugnis!? Theologen zum Vatikan-Endscheid über die Segnung homosexueller Paare"

In der neuen Folge "Diesseits von Eden" wurde Univ.-Prof. Alexander Filipović mit anderen österreichischen katholischen Theologen und Theologinnen zur Entscheidung der vatikanischen Glaubenskongregation befragt. Diese verkündigte am 15. März 2021, dass homosexuellen Paaren der Segen nicht erteilt werden kann.

Der von Hennig Klingen gestaltete Betrag widmete sich einerseits der Frage wie diese Entscheidung mit humanwissenschaftlichen Erkenntnisse vereinbar sei, wozu Univ.-Prof. Filipović anmerkte: "Diese Frage aber, dass es immer schon gleichgeschlechtliche Sexualität und gleichgeschlechtliche Partnerschaft gibt in der Menschheitsgeschichte, wird ignoriert. Also hier werden auch humanwissenschaftliche Kenntnisse ignoriert."

Ebenso wurde diskutiert inwiefern die Verneinung des Segens für homosexuelle Paare nicht die Idee des Segen selbst beschädigt. Univ.-Prof. Filipović meinte hierzu: "Einem Paar, das ernst macht mit einer Beziehung, die Anwünschung von Gottes Zuspruch und Gegenwart zu verweigern ohne gute Argumente, das ist problematisch und desavouiert meines Erachtens letztlich auch die Idee des Segens selbst."

Den Podcast "Ein theologisches Armutszeugnis!? Theologen zum Vatikan-Endscheid über die Segnung homosexueller Paare" in voller Längen finden Sie hier zum Nachhören.


ORF-Interview mit Univ.-Prof. Alexander Filipović

Univ.-Prof. Alexander Filipović teilte in der ORF-Sendung "Was ich glaube" am Sonntag, den 21.03.2021, seine Gedanken über den kirchlichen Segen. Er beantwortet nicht nur was ein Segen bedeutet, sondern aufgrund aktueller Geschehnisse auch warum man ihn einer Liebe nicht vorenthalten kann. 

Den gesamten Beitrag zum Nachsehen finden Sie online in der ORF-TVthek


Univ.-Prof. Filipović zum Thema "Nur Science-Fiction? Ethische Problemzonen der Künstlichen Intelligenz" in der März-Ausgabe der Herder Korrespondenz

"Künstliche Intelligenz" ist längst Teil unseres Alltags. Jedoch tauchen über diesen alltäglichen Gebrauch Fragen auf, die das Selbstverständnis des Menschen herausfordern und damit auch unsere Selbst- und Weltdeutung, sowie das Reden von Gott. Diese Transformationen müssen reflektiert werden, eine Aufgabe, der sich die Theologie stellen sollte, wie Univ.-Prof. Alexander Filipović in der aktuellen Ausgabe der Herder Korrespondenz (März 2021) schreibt. 

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.


Beitrag von em. Univ.-Prof. Ingeborg Gabriel:
"Covid-19, the Economy and the Global Common Good: Ethical Reflections One Year into the Crisis"

Vor einem Jahr hat uns die Corona-Epidemie völlig unerwartet getroffen und dabei zentrale Schwächen des globalen Wirtschaftssystems aufgedeckt.


Ein Beitrag von em. Univ.-Prof. Ingeborg Gabriel, welcher auf der Online-Plattform des Netzwerks Catholic Theological Ethics in the World Church erschienen ist, widmet sich den ethischen Überlegungen zu dieser Thematik. Ihre Ausführungen zu den Implikationen für Wirtschaft und globale Gemeindewohl nach einem Jahr der Epidemie finden Sie in voller Länge und englischer Sprache auf der Website des Netzwerks.


Call for Papers - Forum Sozialethik 2021

Im September 2021 findet das nächste Forum Sozialethik statt. Die Initiative junger Sozialethiker*innen steht im kommenden Jahr unter dem Titel "Der Mensch zwischen Technik und Natur. Neubestimmungen des Sozialen durch die digitale Transformation".

Bis 31.März 2021 können Beitragsvorschläge für Vorträge eingesandt werden.

Nähere Informationen unter:https://forum-sozialethik.de/2020/12/09/cfp-fse21-mensch-zwischen-technik-natur/


65. Europäische Tagung für Konfessionskunde zum Thema "Menschenrechte Begründung und Stellung in den verschiedenen Konfessionen"

Am 19. und 20. Februar 2021 veranstaltet das konfessionskundliche Institut des Evangelischen Bundes
Bensheim den 65. Europäische Tagung für Konfessionskunde . Die Tagung widmet sich den Menschenrechten in historischer und systematischer Perspektive und fragt danach, in welchen Nuancen sich die einzelnen konfessionellen Wahrnehmungen unterscheiden.

Die Universität Wien wird durch einen Beitrag von Frau emer. o.Univ.-Prof. Mag. Mag. Dr. Ingeborg Gabriel am 19. Februar beim Panel "Menschenrechte systematisch-theologisch in den verschiedenen Konfessionen" prominent vertreten sein.

Das Programm entnehmen Sie bitte dem beigefügten Tagungsflyer. Da die Veranstaltung online stattfindet, ist eine Anmeldung auch nach der Anmeldefrist noch möglich. Alle Informationen finden Sie ebenfalls im beigefügten Tagungsflyer.